Zum Arzt bei Rueckenschmerzen

Zum Arzt bei Rueckenschmerzen sollten Sie gehen, wenn die folgenden Warnsignale und Risikofaktoren hinzukommen.

Normalerweise können Sie mit Rückenschmerzen selber fertig werden. Bei Muskelverspannungen hilft es schon oft, die schmerzende Stelle mit Wärme zu behandeln. Entspannung und vielleicht sogar ein Schmerzmittel helfen bei akuten Rückenschmerzen.

Bei gewissen Signalen sollten Sie jedoch einen Arzt aufsuchen. Diese könnten Hinweise für eine bösartige Erkrankung sein.

- Sie haben auch in der Nacht starke Schmerzen, die auch bei Ruhe nicht bessern.

- Sie haben Fieber.

Weitere Faktoren:
- Es kommt zu zunehmender Muskelschwäche, Gefühllosigkeit, tauben Stellen auf der Haut oder Lähmung.

- Es treten andere Ausfallerscheinungen auf: z.B. Stuhl- und Harnprobleme.

- Brustschmerzen

- erhebliche Verletzungen

- Sie verlieren viel Gewicht ohne erklärbare Ursache.

- Rückenverformungen

- starke Bewegungseinschränkung: z.B. können Sie sich nicht mehr bücken oder den Kopf drehen

- länger dauernde Kortison-Therapie

Sie sollten auch dann zum Fachmann gehen, wenn die obengenannten Warnsignale zwar nicht auftreten, die Rückenschmerzen aber länger als vier bis sechs Wochen andauern. Die meisten Beschwerden klingen nämlich nach spätestens sechs Wochen von alleine ab.




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